Studium der Philosophie

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    • Sehr schön. :)

      Wie ich gesehen habe, hat Professor Weisberg in der Vergangenheit eine Veranstaltung zu Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" gehalten. Das ginge schon einmal in eine für mich interessante Richtung. Mein persönlicher Interessenschwerpunkt ist die Philosophie der früheren Neuzeit, also vor allem des 17. und 18. Jahrhunderts.


      Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
    • Verzeihen Sie die verspätete Antwort, Mrs. Adelaide. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Website unseres Instituts. Schwerpunkte existieren unter anderem in den Bereichen Sozialphilosophie, Geschichte der Imperianischen Philosophie der Neuzeit und Analytische Philosophie des Geistes. Ich kann Ihnen aber versichern, dass unser Institut Sie unabhängig von Ihren Präferenzen bei ihren Forschungen unterstützen kann. Haben Sie selbst ein Thema im Blick?
      Professor Joshua Weisberg, PhD
      Chair for Social Philosophy at Montary University
      Chair for Economic Ethics at Freistein Kolleg
      Director of the Institute for Philosophy at MU
    • Zunächst: eine verspätete Antwort ist kein Problem, ich komme selbst nicht immer dazu, sofort zu antworten. :)

      Zu meinem Thema, mein Interessenschwerpunkt ist wie gesagt die Philosophie der früheren Neuzeit (16. - 18. Jahrhundert), dabei nicht ausschließlich, jedoch bevorzugt Denker aus dem englischsprachige Raum - Bacon, Hobbes, Locke, Hume. Aber durchaus auch Descartes oder Kant.

      Da für eine Karriere in der Demokratischen Union sicherlich ein staatsphilosophischer Schwerpunkt nicht schaden kann, und mich hier wiederum Hobbes' Leviathan stark beeinflusst und geprägt hat, könnte ich mir ein Thema mit Bezug zu diesem Werk vorstellen. :)


      Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Melissa Adelaide ()

    • Das hört sich interessant an. Ich würde Sie bitten, mir ein kurzes Expose zukommen zu lassen. Sofern dieses in Ordnung geht, haben Sie dann einen noch zu vereinbarenden Zeitraum Zeit für die Vorlage einer zweiseitigen Arbeit.
      Professor Joshua Weisberg, PhD
      Chair for Social Philosophy at Montary University
      Chair for Economic Ethics at Freistein Kolleg
      Director of the Institute for Philosophy at MU
    • Das im akademischen Bereich übliche. Zeilenabstand 1.5, Schriftgröße 12. Normaler Rand. Zu den zwei Seiten noch Titelblatt und Literaturverzeichnis. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass ich Abschlussarbeiten erst nach vorheriger Rücksprache in meiner Sprechstunde annehme.
      Professor Joshua Weisberg, PhD
      Chair for Social Philosophy at Montary University
      Chair for Economic Ethics at Freistein Kolleg
      Director of the Institute for Philosophy at MU
    • Original von Joshua Weisberg
      Das hört sich interessant an. Ich würde Sie bitten, mir ein kurzes Expose zukommen zu lassen. Sofern dieses in Ordnung geht, haben Sie dann einen noch zu vereinbarenden Zeitraum Zeit für die Vorlage einer zweiseitigen Arbeit.


      Ich hatte eigentlich gehofft, zunächst gemeinsam mit Ihnen eine konkrete Themenstellung meiner Arbeit zu entwickeln und festzulegen. Für eine Fundamentalanalyse von Hobbes' Leviathan wären zwei Seiten zugegeben recht knapp bemessen. ;)


      Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
    • Original von Melissa Adelaide
      Original von Joshua Weisberg
      Das hört sich interessant an. Ich würde Sie bitten, mir ein kurzes Expose zukommen zu lassen. Sofern dieses in Ordnung geht, haben Sie dann einen noch zu vereinbarenden Zeitraum Zeit für die Vorlage einer zweiseitigen Arbeit.


      Ich hatte eigentlich gehofft, zunächst gemeinsam mit Ihnen eine konkrete Themenstellung meiner Arbeit zu entwickeln und festzulegen. Für eine Fundamentalanalyse von Hobbes' Leviathan wären zwei Seiten zugegeben recht knapp bemessen. ;)

      Da bin ich völlig Ihrer Meinung. Nun, Hobbes spricht im Leviathan eine lange Reihe philosophischer und sozialwissenschaftlicher Fragen an. Ein denkbares Thema wäre Hobbes' sehr kontrovers rezipiertes Menschenbild. Oder auch die Rolle des Souveränen im auf Zustimmung basierenden Staat. Interessant wäre auch die Rolle der liberalen Grundrechte in Hobbes' Denken, die ihn für viele Autoren zu einem Vordenker des Liberalismus macht.

      Sie sehen, es gibt da eine Menge einzelner Themen. Wichtig ist in einer Arbeit dieses Rahmens ist vorallem, präzise am gewählten Thema zu bleiben. Deshalb empfehle ich, dass Sie eher etwas mehr Zeit in dessen Eingrenzung investieren.
      Professor Joshua Weisberg, PhD
      Chair for Social Philosophy at Montary University
      Chair for Economic Ethics at Freistein Kolleg
      Director of the Institute for Philosophy at MU
    • Mich persönlich interessiert vor allem Hobbes' recht pessimistisches Menschenbild - der bellum omnium contra omnes als Naturzustand - sowie seine daraus abgeleiteten Forderungen an ein potentes Staatswesen und dessen doch durchaus angespanntes Verhältnis zum Rechtsstaat kontinentaleuropäischer Tradition, Stichwort sovereign immunity.

      Je nachdem, inwiefern eine Masterarbeit an der Montary University sich auf deskribtive Inhalte beschränken kann oder darf, würde ich diese Überlegungen ausarbeiten und erläutern.


      Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
    • Original von Melissa Adelaide
      Mich persönlich interessiert vor allem Hobbes' recht pessimistisches Menschenbild - der bellum omnium contra omnes als Naturzustand - sowie seine daraus abgeleiteten Forderungen an ein potentes Staatswesen und dessen doch durchaus angespanntes Verhältnis zum Rechtsstaat kontinentaleuropäischer Tradition, Stichwort sovereign immunity.

      Je nachdem, inwiefern eine Masterarbeit an der Montary University sich auf deskribtive Inhalte beschränken kann oder darf, würde ich diese Überlegungen ausarbeiten und erläutern.

      Das hört sich gut an. Ich denke, so können wir es machen.
      Professor Joshua Weisberg, PhD
      Chair for Social Philosophy at Montary University
      Chair for Economic Ethics at Freistein Kolleg
      Director of the Institute for Philosophy at MU