Unionsparteitag der SDPU, 02.04.2021 - Vadorane

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    • Unionsparteitag der SDPU, 02.04.2021 - Vadorane




      Unionsparteitag der SPDU, 02.04.2021 - Vadorane



      Tagesordnung



      1.) Begrüßung und Eröffnung
      2.) Bericht des interimistischen Parteivorstandes
      3.) Beschluss eines neuen Statuts
      4.) Neuwahl des Parteivorstandes
      5.) Beschluss einer Liste für die Wahlen zum nächsten Unionsparlament
      6.) Allfälliges
      Patrick Martinshof
      - Interimistischer Vorsitzender der SPDU -

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    • Betritt die Bühne.

      Liebe Genossen und Genossinnen, liebe Freunde!

      Es freut mich heute vor euch stehen zu dürfen. Die SPDU ist im Begriff wieder aus ihrem Schlaf zu erwachen, und auch wieder Verantwortung in unserem Staat zu übernehmen. Deswegen stehe ich heute vor euch, und dafür haben wir auch diesen Parteitag einberufen.

      Mein Bericht gemäß der Tagesordnung fällt denkbar kurz aus - es war meine Aufgabe dafür zu sorgen dass ein Parteitag einberufen wird, und ein neues Statut ausgearbeitet wird, welches wir euch im nächsten Punkt zur Abstimmung stellen. Bevor wir aber weiter voranschreiten: Gibt es Anträge zur Geschäftsordnung?
      Patrick Martinshof
      - Interimistischer Vorsitzender der SPDU -

    • Da keine Anträge eingebracht wurden, machen wir weiter.

      Damit kommen wir zum nächsten Tagesordnungspunkt, dem Beschluss eines Parteistatus.



      Statut der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union


      § 1 - Partei
      (1) Der Name der Partei lautet Sozialdemokratische Partei der Demokratischen Union
      (2) Die Abkürzung lautet SPDU..
      (3) Sitz der Partei ist Vadorane, in Heroth.

      § 2 - Ziele
      (1) Die Partei tritt für eine Verbesserung der Situation der Werktätigen an und sieht sich als deren Vertreterin.
      (2) Die DPADB sieht den Kapitalismus in Form einer Gesellschaftsordnung als notwendiges Übel an.

      § 3 - Mitgliedschaft
      (1) Die Mitgliedschaft steht ab dem sechzehnten Lebensjahr offen, ein Bekenntnis zu den Zielen der Partei ist erforderlich.
      (2) Die Mitgliedschaft in der Jugendorgansation steht ab dem dreizehnten Lebensjahr offen.
      (3) Über Aufnahme und Ausschluss entscheidet das Parteipräsidium.

      § 4 - Präsidium, Gliederung, Organisationen
      (1) Die Partei wählt ein Präsidium bestehend aus Parteipräsident und Vizepräsident.
      (2) Bei Bedarf können durch das Präsidium Untergliederungen auf lokaler oder sachlicher Ebene geschaffen werden.
      (3) Die Fraktionsführung im Unionsparlament erhält ebenfalls einen Sitz im Präsidium.

      § 5 - Parteitag
      (1) Die Partei hält regelmäßige Parteitage ab, Einberufung erfolgt durch das Parteipräsidium oder 25% der Mitglieder. Gibt es kein aktive Präsidium, ist jedes Mitglied zur Einberufung berechtigt.
      (2) Der Parteitag entscheidet über Fragen hinsichtlich der Richtung der Partei und der Satzung.
      (3) Der Parteitag wählt das Präsidium.

      § 6 - Satzung, Auflösung
      (1) Die Satzung kann nur durch den Parteitag mit 2/3 der Stimmen geändert werden.
      (2) Die Auflösung erfolgt durch Beschluss mit gleicher Mehrheit.
      Patrick Martinshof
      - Interimistischer Vorsitzender der SPDU -

    • Liebe Genossinnen und Genossen,
      vielen Dank an den Parteivorstand für die Vorlage eines Satzungsentwurfs. Ich hätte es jedoch begrüßt, wenn der Text nicht einfach von einer anderen Partei abgekupfert, sondern gemäß unseren eigenen Erfordernissen formuliert worden wäre.
      So springt in Paragraph 2 Absatz 2 schon mal die falsche Kurzbezeichnung ins Auge.
      Des Weiteren plädiere ich dafür, die programmatische Zielsetzung für das Grundsatzprogramm aufzubewahren. Statt dessen sollten wir das gesetzlich geforderte Bekenntnis zur Verfassung aufnehmen.
      Ein weiterer Punkt betrifft den Hauptsitz der Partei. Dieser sollte am Sitz von Parlament und Regierung sein, also in Manuri.
      Den Paragraph 5 halte ich etwas unzureichend folrmuliert. Ich schlage folgende Formulierung vor:

      Der Parteitag ist das höchste Entscheidungsgremium. Er wird mindestens einmal alle sechs Monate vom Parteipräsidium einberufen oder wenn mindestens 25% der Mitglieder dies verlangen.

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    • Statut der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union


      § 1 - Partei
      (1) Der Name der Partei lautet Sozialdemokratische Partei der Demokratischen Union
      (2) Die Abkürzung lautet SPDU.
      (3) Sitz der Partei ist Manuri.

      § 2 - Mitgliedschaft
      (1) Die Mitgliedschaft steht ab dem sechzehnten Lebensjahr offen, ein Bekenntnis zu den Zielen der Partei ist erforderlich.
      (2) Die Mitgliedschaft in der Jugendorgansation steht ab dem dreizehnten Lebensjahr offen.
      (3) Über Aufnahme und Ausschluss entscheidet das Parteipräsidium.

      § 3 - Präsidium, Gliederung, Organisationen
      (1) Die Partei wählt ein Präsidium bestehend aus Parteipräsident und Vizepräsident.
      (2) Bei Bedarf können durch das Präsidium Untergliederungen auf lokaler oder sachlicher Ebene geschaffen werden.
      (3) Die Fraktionsführung im Unionsparlament erhält ebenfalls einen Sitz im Präsidium.

      § 4 - Parteitag
      (1) Der Parteitag ist das höchste Entscheidungsgremium. Er wird mindestens einmal alle sechs Monate vom Parteipräsidium einberufen oder wenn mindestens 25% der Mitglieder dies verlangen.
      (2) Der Parteitag entscheidet über Fragen hinsichtlich der Richtung der Partei und der Satzung.
      (3) Der Parteitag wählt das Präsidium.

      § 5 - Satzung, Auflösung
      (1) Die Satzung kann nur durch den Parteitag mit 2/3 der Stimmen geändert werden.
      (2) Die Auflösung erfolgt durch Beschluss mit gleicher Mehrheit.
      Patrick Martinshof
      - Interimistischer Vorsitzender der SPDU -

    • Vielen Dank an den Vorstand.
      Was mir noch als Letztes auffällt: die Bezeichungen "Präsident" und "Vizepräsident" sollten durch "Vorsitzender" und "Stellv. Vorsitzender" ersetzt werden. Die Bezeichnung "Präsident" erscheint mir in Zusammenhang mit einer politischen Partei unangemessen.
      Dementsprechend sollte auch die Bezeichnung "Präsidium" durch "Vorstand" ersetzt werden.