Tagesmagazin; Sendung vom 24. Januar 2021

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    • Tagesmagazin; Sendung vom 24. Januar 2021

      Guten Tag meine sehr geehrten Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin; wir bringen die Nachrichten.

      Gespaltenes Ergebnis im US-Kongress
      Wie beim ersten Anlauf hat nun auch in einem zweiten Anlauf der astorische Senat den vierten Ergänzungsvertrag zum astorisch-ratelonischen Grundlagenvertrag mit 3 Nein-Stimmen zu null Ja-Stimmen abgelehnt, während das Repräsentantenhaus den Vertrag mit 134 Ja-Stimmen gegen 63 Nein-Stimmen annahm.
      Das Abstimmungsergebnis im Senat wird von politischen Beobachtern als Erfolg der Psychosekte der Unitologen gewertet, die seit ihrem Verbot durch die Unionsregierung gegen Ratelon eine Hetzkamapagne in Astor gestartet hat. Dieser Hetzkamapagne hatten sich insbesondere der republikanische Senator Ulysses Knight angreschlossen, der gefodert hatte, den Grundlagenvertrag mit Ratelon zu kündigen und sich zu der Aussage verstieg, in Ratelon herrsche seit Jahren ein Unrechtsregime.
      Der ehemalige astoriusche Präsident Markusz Varga erklärte öffentlich, die Ablehnung durch den Senat sei zu erwarten gewesen, zumal es keinen Anlass gebe, die Beziehungen zwischen Astor und Ratelon, insbesondere wegen der Anwendung des Notrechts, wegen der Verabschiedung angeblich fragwürdiger Gesetze und wegen Verstöße gegen grundlegende Menschenrechte, womit das Verbot der Sekte der Unitologen gemeint sein dürfte, und wegen eines angeblichen desolaten Zustandes der Demokratie, zu vertiefen.
      Im Jahr 2016 hatte die Unionsregierung zur Sicherstellung der staatlichen Funktionsfähigkeit sowie aufgrund eines Putschversuchs der 1. Armee des Unionsheeres sowie aufgrund des Putsches in Dreibürgen und der dadurch entstandenen Kriegsgefahr, mehrere per Verordnungen erlassen, um die Demokratie und den Staat zu retten. Später, nachdem die Gefahr nicht mehr bestand, wurden insbesondere die Verordnung, mit der der übergesetzliche Notstand verhängt wurde, sowie die Verordnungen, die mit Blick auf den Putsch in Dreibürgen und der damit einhergehenden Kriegsgefahr erlassen wurden, wieder aufgehoben.

      Hören Sie nun einen Kommentar von Fernseh-Intentant Werner Lauben

      Wer gehofft hatte, dass die Psychosekte der Unitologen sich mit dem ratelonischen Bannstrahl des Verbots abfinden würde, sieht sich seit geraumer Zeit eines besseren belehrt. Obwohl sie die Einspruchsfrist grandios vergeigt hat, lässt sich nicht locker darin, Ratelon als Unrechtsregime hinzustellen. Dabei ist der Psychosekte jedes Mittel der Diffamierung recht: selbst jene Notverordnungen aus dem Frühjahr 2016, mit der letztendlich Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit in Ratelon und die ratelonische Souveränität verteidigt werden konnten, müssen jetzt plötzlich als Kronzeugen erhalten, Dass der ehemalige Unionsrichter und roldemische Politiker Armin Schwertfeger diese Maßnahmen für rechtmäßig erklärte und alle dazu aufrief, die Bemühungen der Unionsregierung, das Land zu stabilisieren, zu unterstützen, wird dabei nur zu gerne verschwiegen. Zu groß ist der Wunsch der Psychosekte, Rache an jenen zu üben, die ihr Land vor ihren Machenschaften schützen wollen.
      Dieser Wunsch nach Rache wird nach Art eines Fanatikers nachgegangen: um sich selbst zu beweisen, werden die bilateralen astorsch-ratelonischen Beziehungen, die seit Oktober 2008 steitg vertieft und erweitert werden, auf's Spiel gesetzt. - Das ist Fanatismus pur.
      Es gibt jedoch noch einen zweiten Argumentationsstrang, der nícht minder perfide ist: der Vorwurf, Ratelon würde in ungebührlicher Art und Weise Wirtschaftsunternehmen subventionieren und den freien Wettbewerb verzerren. Dass in Ratelon seit Bestehen der gesetzlichen Grundlage keine nennenswerten Subventionen geflossen sind und das Gesetz hohe Hürden für die Bewilligung vorsieht, während in Astor selbst an ein einziges Unternehmen schon mal 600 Millionen Astor-Dollar an Subventionen ausgeschüttet werden, spielt bei dieser Argumentation keine Rolle.
      Beides, der Fanatismus einer Psychosekte, sowie der Hang, den Splitter im Auge des Anderen zu sehen, den Balken im eigenen Auge aber nicht wahrhaben zu wollen, sind letzten endes Wege, die in die Isolation führen.

      Das war ein Kommentar von Werner Lauben; zurück zu den Nachrichten.

      Bald Wahlen in Albernia?
      Auf baldige Neuwahlen zum Unterhaus, der zweiten albernischen Parlamentskammer, dringen die oppositionellen albernischen Konservantiven. In einem forderte die Vorsitzende der Tories, Penelope Lain , Premierminister Emrys Vaughan auf, das Unterhaus aufzulösen und Neuwahlen auszuschreiben. Wann dies geschehen wird, ist jedoch ungewiss.

      Parlamentswahl in Cranberra
      In Cranberra wird in der Zeit vom 29. Januar bis zum 3. Februar das Parlament nue gewählt. Das teilte das Wahlamt öffentlich mit.
    • Sitzt in ihrem Büro im Unionskanzleramt und sieht die Nachrichten.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Sahra Devillier schrieb:

      Propaganda vom Feinsten!
      Der Bontismus stürzt dieses Land buchstäblich Kopf voran in den Abgrund, aber die KDU-Schergen applaudieren!

      Willkommen in der DiktatUr Ratelon, wo Demokratie nur ein Feigenblatt ist und Menschenrechte nur für KDU-Schergen gelten!
      Allein wegen dieser Äußerungen lohnt sich schon ein Beitritt zur KDU. Während der "Bontismus" die Demokratische Union Ratelon bislang vor dem Untergang bewahrt hat, ist von Ihnen und ihrer Partei, die sich ja immerhin deklaratorisch dem Fortschritt verschrieben hat, außer Verunglimpfungen nichts zu hören.
      Die Unionsregierung wäre gut beraten zu prüfen, ob es sich bei der "Fortschrittspartei" in Wahrheit nicht um eine Nebenorganisation jener Psychosekte handelt, deren Aktivitäten in Ratelon zum Glück ein Riegel vorgeschoben wurde.
    • Sahra Devillier schrieb:

      Propaganda vom Feinsten!
      Der Bontismus stürzt dieses Land buchstäblich Kopf voran in den Abgrund, aber die KDU-Schergen applaudieren!

      Willkommen in der DiktatUr Ratelon, wo Demokratie nur ein Feigenblatt ist und Menschenrechte nur für KDU-Schergen gelten!
      Dann zählen Sie doch mal die Fälle auf, in denen Nicht-KDU-Mitgliedern die Menschenrechte verweigert wurde. Etwa Ihnen? Allein die Tatsache, dass Sie hier stehen und Dinge behaupten, die objektiv falsch sind, zeigt doch, dass Ihnen an den Situation in Ratelon nichts gelegen ist.
    • Ferdinand Dedinger schrieb:

      Sahra Devillier schrieb:

      Propaganda vom Feinsten!
      Der Bontismus stürzt dieses Land buchstäblich Kopf voran in den Abgrund, aber die KDU-Schergen applaudieren!

      Willkommen in der DiktatUr Ratelon, wo Demokratie nur ein Feigenblatt ist und Menschenrechte nur für KDU-Schergen gelten!
      Allein wegen dieser Äußerungen lohnt sich schon ein Beitritt zur KDU. Während der "Bontismus" die Demokratische Union Ratelon bislang vor dem Untergang bewahrt hat, ist von Ihnen und ihrer Partei, die sich ja immerhin deklaratorisch dem Fortschritt verschrieben hat, außer Verunglimpfungen nichts zu hören.Die Unionsregierung wäre gut beraten zu prüfen, ob es sich bei der "Fortschrittspartei" in Wahrheit nicht um eine Nebenorganisation jener Psychosekte handelt, deren Aktivitäten in Ratelon zum Glück ein Riegel vorgeschoben wurde.
      Die Geschichte lehrt uns, dass viele Diktatoren zunächst durchaus Gutes leisteten, bevor sie völlig abhoben und Land und Leute ins Verderben stürzten.

      Ihre Wortwahl macht indessen deutlich welchen Geistes Kind Sie sind.


      Klaus Platzner schrieb:

      Sahra Devillier schrieb:

      Propaganda vom Feinsten!
      Der Bontismus stürzt dieses Land buchstäblich Kopf voran in den Abgrund, aber die KDU-Schergen applaudieren!

      Willkommen in der DiktatUr Ratelon, wo Demokratie nur ein Feigenblatt ist und Menschenrechte nur für KDU-Schergen gelten!
      Dann zählen Sie doch mal die Fälle auf, in denen Nicht-KDU-Mitgliedern die Menschenrechte verweigert wurde. Etwa Ihnen? Allein die Tatsache, dass Sie hier stehen und Dinge behaupten, die objektiv falsch sind, zeigt doch, dass Ihnen an den Situation in Ratelon nichts gelegen ist.
      Zehntausenden gläubigen Unitologen wurde das Recht auf freie Religionsausübung genommen. Ohne jede rechtliche Grundlage und entgegen unserer eigenen Verfassung.
    • Sahra Devillier schrieb:

      Ferdinand Dedinger schrieb:

      Sahra Devillier schrieb:

      Propaganda vom Feinsten!
      Der Bontismus stürzt dieses Land buchstäblich Kopf voran in den Abgrund, aber die KDU-Schergen applaudieren!

      Willkommen in der DiktatUr Ratelon, wo Demokratie nur ein Feigenblatt ist und Menschenrechte nur für KDU-Schergen gelten!
      Allein wegen dieser Äußerungen lohnt sich schon ein Beitritt zur KDU. Während der "Bontismus" die Demokratische Union Ratelon bislang vor dem Untergang bewahrt hat, ist von Ihnen und ihrer Partei, die sich ja immerhin deklaratorisch dem Fortschritt verschrieben hat, außer Verunglimpfungen nichts zu hören.Die Unionsregierung wäre gut beraten zu prüfen, ob es sich bei der "Fortschrittspartei" in Wahrheit nicht um eine Nebenorganisation jener Psychosekte handelt, deren Aktivitäten in Ratelon zum Glück ein Riegel vorgeschoben wurde.
      Die Geschichte lehrt uns, dass viele Diktatoren zunächst durchaus Gutes leisteten, bevor sie völlig abhoben und Land und Leute ins Verderben stürzten.
      Ihre Wortwahl macht indessen deutlich welchen Geistes Kind Sie sind.


      Klaus Platzner schrieb:

      Sahra Devillier schrieb:

      Propaganda vom Feinsten!
      Der Bontismus stürzt dieses Land buchstäblich Kopf voran in den Abgrund, aber die KDU-Schergen applaudieren!

      Willkommen in der DiktatUr Ratelon, wo Demokratie nur ein Feigenblatt ist und Menschenrechte nur für KDU-Schergen gelten!
      Dann zählen Sie doch mal die Fälle auf, in denen Nicht-KDU-Mitgliedern die Menschenrechte verweigert wurde. Etwa Ihnen? Allein die Tatsache, dass Sie hier stehen und Dinge behaupten, die objektiv falsch sind, zeigt doch, dass Ihnen an den Situation in Ratelon nichts gelegen ist.
      Zehntausenden gläubigen Unitologen wurde das Recht auf freie Religionsausübung genommen. Ohne jede rechtliche Grundlage und entgegen unserer eigenen Verfassung.
      Dann dauert es aber mit dem Abheben ganz schön lange hier. Für wann prognostizieren Sie denn die Errichtung der Diktatur?

      Nur Zehntausende? Warum nicht gleich Millionen?
    • Klaus Platzner schrieb:

      Sahra Devillier schrieb:

      Die Diktatur ist längst traurige Realität geworden. Und unser Land zu einer Lachnummer. Dank Helen Bont und ihrem KDU-Wahlvieh zu dem Sie sich ja nun auch ganz offiziell gesellen.
      Merken Sie nicht, was für ein arrogantes Gewäsch Sie da von sich geben?
      :klatsch:
      Johannes Kleven
      Präsident des Unionsrates
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Johannes Kleven schrieb:

      Klaus Platzner schrieb:

      Sahra Devillier schrieb:

      Die Diktatur ist längst traurige Realität geworden. Und unser Land zu einer Lachnummer. Dank Helen Bont und ihrem KDU-Wahlvieh zu dem Sie sich ja nun auch ganz offiziell gesellen.
      Merken Sie nicht, was für ein arrogantes Gewäsch Sie da von sich geben?
      :klatsch:
      :klatsch:

      Mitglied des Unionsparlaments
      MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION
    • Rainer Schmidt schrieb:

      Traurig, was aus diesem stolzen Land geworden ist. Wir waren DER Mittelpunkt der parlamentarischen Demokratie und sind zum Einparteienstaat verkommen!

      Sie sind herzlich eingeladen, dies zu ändern. Niemand wird daran gehindert, sich entweder einer Partei anzuschließen oder eine neue Partei zu gründen.
      Johannes Kleven
      Präsident des Unionsrates
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Patrick Martinshof schrieb:

      Die nächsten Wahlen stehen ohnehin bald an - und dieses Mal wird wieder eine Opposition im Unionsparlament vertreten sein!
      Das letzte Mal, als die SPDU antrat, konnte sie einen Machtwechsel herbeiführen. An der KDU ist der demokratische Wechsel an der Spitze des Staates noch nie gescheitert.
      Johannes Kleven
      Präsident des Unionsrates
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
    • Patrick Martinshof schrieb:

      Ob wir einen Machtwechsel herbeiführen können weiß ich bei Gott nicht, aber es ist jedenfalls schon mal ein gutes Zeichen dass es im Parlament wieder Konkurrenz geben wird. ;)

      Ich freue mich auf jeden Fall auf einen fairen Meinungsstreit zwischen Regierung und Opposition im Parlament.
      Was den Machtwechsel anngeht: beim letzten Mal waren die Umstände für SPDU und Linke gündstiger als jetzt, gar keine Frage. Die KDU hat sich aber nie einem demokratischen Machtwechsel verweigert, sondern musste mehr als nur ein Mal einspringen, weil die Parteien, die die KDU in der Regierungsverantwortung abgelöst hatten, ihr Regierungsversprechen nicht umsetzen konnten.
      Johannes Kleven
      Präsident des Unionsrates
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär