Mit neuer Kraft zur alten Macht

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    • Aber ehe ich es vergesse: auch von mir Glückwunsch an die neue Führungsmannschaft der SPDU, ich wünsche Ihnen Ausdauer - verständlicherweise weniger Erfolg ;) - aber sollten die Sozialdemokraten, wie letztes Mal unter Macaluso erfolgreich sein, so wünsche ich den Sozialdemokraten, dass sie zumindest die Legislaturperiode in der Regierung durchhalten. So erfreulich es für die KDU ist wieder an die Regierung zu kommen, für das Land sind fliegende Wechsel während einer Legislaturperiode nicht unbedingt von Vorteil.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Danke an alle Gratulanten. Sperling, tischen Sie gerne schon mal auf. Hoffe, Sie sind beim Essen weniger knauserig als bei Ihren Höflichkeitsbekundungen.

      Helen Bont schrieb:

      Aber ehe ich es vergesse: auch von mir Glückwunsch an die neue Führungsmannschaft der SPDU, ich wünsche Ihnen Ausdauer - verständlicherweise weniger Erfolg ;) - aber sollten die Sozialdemokraten, wie letztes Mal unter Macaluso erfolgreich sein, so wünsche ich den Sozialdemokraten, dass sie zumindest die Legislaturperiode in der Regierung durchhalten. So erfreulich es für die KDU ist wieder an die Regierung zu kommen, für das Land sind fliegende Wechsel während einer Legislaturperiode nicht unbedingt von Vorteil.
      Und ich wünsche Ihnen schon einmal einen wunderbaren Ruhestand im Kreise Ihrer Liebsten. :)
      STÉPHANE ROUSSEAU-MASON
      Unionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei
      Ministerialrat im Unionsverteidigungsministerium a. D.

    • Steve Mason schrieb:

      Danke an alle Gratulanten. Sperling, tischen Sie gerne schon mal auf. Hoffe, Sie sind beim Essen weniger knauserig als bei Ihren Höflichkeitsbekundungen.

      Helen Bont schrieb:

      Aber ehe ich es vergesse: auch von mir Glückwunsch an die neue Führungsmannschaft der SPDU, ich wünsche Ihnen Ausdauer - verständlicherweise weniger Erfolg ;) - aber sollten die Sozialdemokraten, wie letztes Mal unter Macaluso erfolgreich sein, so wünsche ich den Sozialdemokraten, dass sie zumindest die Legislaturperiode in der Regierung durchhalten. So erfreulich es für die KDU ist wieder an die Regierung zu kommen, für das Land sind fliegende Wechsel während einer Legislaturperiode nicht unbedingt von Vorteil.
      Und ich wünsche Ihnen schon einmal einen wunderbaren Ruhestand im Kreise Ihrer Liebsten. :)

      Sperlinge gehören bei uns als liebliche Singvögel gewiss nicht auf dem Speiseplan; auch wenn dem Einen oder Anderen ihr Lied nicht behagt. ;)

      Das haben andere vor Ihnen mir auch schon gewünscht. 8-) Allerdings haben die mir in aller Regel den wunderbaren Ruhestand im Kreise meiner Liebsten nicht gegönnt, so dass ich mittlerweile drei oder vier Mal - Sie werden es vermutlich nicht gerne hören - für einen sozialdemokratischen Unionskanzler einspringen musste.
      Sollten Sie und die SPDU daher die Wahlen gewinnen - was ich naturgemäß nicht erhoffe -, so bin ich zumindest gespannt darauf, wie lange diesmal mein Ruhestand währen wird; wobei die Rolle in der Opposition eher ein Unruhestand ist, da man ständig die Regierung auf Trab halten oder auf die Finger schauen muss.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
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    • Steve Mason schrieb:

      Gibt es denn in Ihren Reihen wirklich keinen geeigneten Nachfolger? Gehört es nicht auch zu den Aufgaben eines Regierungschefs, rechtzeitig einen potentiellen Nachfolger aufzubauen?

      Ich kann Sie da beruhigen: jedes einzelne Mitglied der Konservativ-Demokratischen Union ist in der Lage und fähig von heute auf morgen das Amt des Unionsvorsitzenden oder des Unionskanzlers zu übernehmen. Es ist daher weniger eine Frage des Aufbauens geeigneter Nachfolger, wie sie in anderen Parteien notwendig ist, sondern in der KDU ist es eine Frage der gegenseitigen Loyalität und des Respekts vor den Leistungen der jeweils anderen Parteifreunde.
      Und ich kann Ihnen versichern, dass ich wirklich sehr großes Glück habe, von so vielen wundervollen Parteifreunden umgeben zu sein, mit denen man alles - selbst die kontroversesten Themen - im Geiste der Freundschaft und des gegenseitigen Respekts - sachlich besprechen kann.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
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      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Ich stehe grundsätzlich für eine Amtszeitbegrenzung. Bestimmte Funktionen sollten nicht über Gebühr lang ausgeübt werden. Bei allem Respekt für Ihre politische Karriere, Sie und Ihre Regierung sind nicht mehr in der Lage neue Akzente zu setzen und auf die globalen Herausforderungen angemessen zu reagieren. Das zeigen uns eindrucksvoll die zahlreichen unbesetzten Stellen, die gegenwärtige lieblose Unionsreform sowie die gescheiterte Gründung einer internationalen Staatenorganisation.

      Meine Aufforderung an Sie lautet, das Amt der Unionskanzlerin unverzüglich niederzulegen und den Weg für Neuwahlen frei zu machen.
      STÉPHANE ROUSSEAU-MASON
      Unionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei
      Ministerialrat im Unionsverteidigungsministerium a. D.

    • Steve Mason schrieb:

      Ich stehe grundsätzlich für eine Amtszeitbegrenzung. Bestimmte Funktionen sollten nicht über Gebühr lang ausgeübt werden. Bei allem Respekt für Ihre politische Karriere, Sie und Ihre Regierung sind nicht mehr in der Lage neue Akzente zu setzen und auf die globalen Herausforderungen angemessen zu reagieren. Das zeigen uns eindrucksvoll die zahlreichen unbesetzten Stellen, die gegenwärtige lieblose Unionsreform sowie die gescheiterte Gründung einer internationalen Staatenorganisation.

      Meine Aufforderung an Sie lautet, das Amt der Unionskanzlerin unverzüglich niederzulegen und den Weg für Neuwahlen frei zu machen.
      =)
      Also jetzt platze ich wirklich gleich vor Lachen... =) =) =)
      Die letzten drei oder vier sozialdemokratischen Unionskanzler schafften es nicht einmal bis zur Hälfte der Legislaturperiode durchzuhalten. Der letzte Sozi im Kanzleramt hat nichts zustande gebracht, aber der Unionskanzlerin, die in den letzten Jahren ununterbrochen die Aktivste war und immer wieder neue Initiativen einbrachte, vorzuwerfen, sie sei nicht in der Lage, neue Initiativen zu starten, ist wirklich urkomisch. Warum gehen Sie nicht ins Kabarett?

      Mitglied des Unionsparlaments
      MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION
    • Wundert Sie der Weggang bedeutender Politpersönlichkeiten denn? Der KDU und ihrem Habitus ist es größtenteils zu verdanken, dass so viele sich zurückzogen. Das kann doch niemand ernsthaft bestreiten wollen. Im aktuellen Chaos um die Verfassungsreform ist es wieder eindrucksvoll zu beobachten: Das krankhaft ausgedünnte Establishment dieses Landes besteht aus Narzissten und gescheiterten Verwaltungsfachangestellten ohne eine Spur von Leidenschaft, Charisma und Gespür für die Dinge, die den Bürger bewegen.

      Die Unionskanzlerin muss sich an Ihren Erfolgen messen lassen – und die sind überschaubar bis nicht vorhanden. Helen Bont ist die Insolvenzverwalterin der Demokratischen Union. Die Reichsverweserin amtiert einzig und allein aus dem Grunde so lange, weil es keine Alternativen gab. Und diese Zeit ist jetzt vorbei. Ihre Zeit ist abgelaufen.
      STÉPHANE ROUSSEAU-MASON
      Unionsvorsitzender der Sozialdemokratischen Partei
      Ministerialrat im Unionsverteidigungsministerium a. D.

    • Steve Mason schrieb:

      Wundert Sie der Weggang bedeutender Politpersönlichkeiten denn? Der KDU und ihrem Habitus ist es größtenteils zu verdanken, dass so viele sich zurückzogen. Das kann doch niemand ernsthaft bestreiten wollen. Im aktuellen Chaos um die Verfassungsreform ist es wieder eindrucksvoll zu beobachten: Das krankhaft ausgedünnte Establishment dieses Landes besteht aus Narzissten und gescheiterten Verwaltungsfachangestellten ohne eine Spur von Leidenschaft, Charisma und Gespür für die Dinge, die den Bürger bewegen.

      Die Unionskanzlerin muss sich an Ihren Erfolgen messen lassen – und die sind überschaubar bis nicht vorhanden. Helen Bont ist die Insolvenzverwalterin der Demokratischen Union. Die Reichsverweserin amtiert einzig und allein aus dem Grunde so lange, weil es keine Alternativen gab. Und diese Zeit ist jetzt vorbei. Ihre Zeit ist abgelaufen.
      Eine ziemlich dreiste Behauptung, nein im Grunde sogar eine bodenlose Frechheit ausgerechnet jener Partei und vor allem Unionskanzlerin Bont für die Lage Ratelons verantwortlich zu machen die standhaft für unser Land einstanden. Ja es stimmt wir, die KDU und allen voran Helen Bont sind verantwortlich. Verantwortlich dafür, dass dieses Land heute noch existiert!

      Während viele Nationen die nicht das Glück hatten Politiker vom Schlage einer Helen Bont an der Spitze zu haben sang- und klanglos verschwanden sorgte sie massgeblich dafür hier den Betrieb aufrecht zu halten. Was die SPDU in dieser Zeit geleistet hat kann man hingegen kaum ernstnehmen.

      Und was für ein Chaos gibt es denn bei der Verfassungsreform? Keines. Die KDU ist bereit die nötigen Schritte zu gehen um die Zukunft Ratelons nachhaltig zu sichern auch wenn ein paar Ewiggestrige dies nicht wahrhaben wollen.
      Sylvester Calzone
      Unionsparlamentarier
      Vizekanzler a.D.
      Unionsminister des Auswärtigen a.D.
      Präsident des Unionsparlaments a.D.
      Unionsminister der Finanzen a.D.
      Fraktionsvorsitzender der KDU a.D.
    • Steve Mason schrieb:

      Ich stehe grundsätzlich für eine Amtszeitbegrenzung. Bestimmte Funktionen sollten nicht über Gebühr lang ausgeübt werden. Bei allem Respekt für Ihre politische Karriere, Sie und Ihre Regierung sind nicht mehr in der Lage neue Akzente zu setzen und auf die globalen Herausforderungen angemessen zu reagieren. Das zeigen uns eindrucksvoll die zahlreichen unbesetzten Stellen, die gegenwärtige lieblose Unionsreform sowie die gescheiterte Gründung einer internationalen Staatenorganisation.

      Meine Aufforderung an Sie lautet, das Amt der Unionskanzlerin unverzüglich niederzulegen und den Weg für Neuwahlen frei zu machen.
      Sehen Sie, Herr Mason, das unterscheidet uns Konservative von den Sozialdemokraten:
      Während die Sozialdemokraten eine Reglementierung fordern, fordern wir Konservative, dass der Wähler die souveräne Entscheidungsgewalt darüber hat, wer in politische Ämter und in Verantwortung gewählt wird;
      während die Sozialdemokraten die Ausschaltung erfolgreicher Personen aus dem politischen Leben in der Hoffnung fordern, so ihre Erfolgsaussichten bei den Wahlen zu steigern, fordern wir Konservativen, dass erfolgreiche Personen sich sowohl der innerparteilichen wie der öffentlichen Wahl stellen dürfen, bis sie entweder selber die Entscheidung treffen, sich aus dem politischen Leben zurückzuziehen oder vom Wähler verabschiedet zu werden.

      Ich will mich selbst nicht über den grünen Klee loben, denn der Erfolg der KDU, wie der persönliche Erfolg von mir, ist eine gemeinsame Leistung aller KDU-Mitglieder, aber wenn Sie sich die Wahlergebnisse anschauen bis zurück zur 46. Legislaturperiode des Unionsparlaments zurückschauen, dann haben die Wähler mir als Einzelkandidatin die mit Abstand meisten Stimmen gegeben. So groß kann das Misstrauen der Wähler mir persönlich gegenüber also gar nicht sein, und ich versichere Ihnen: so groß, wie das Vertrauen der Wähler in meine Person, wie in die KDU ist, sind wir dankbar für dieses Vertrauen. Umso verständlicher, Herr Mason, wenn Sie eine Einschränkung des politischen Wettbewerbs fordern.

      Was die angebliche Unfähigkeit meiner Regierjung angeht, neue Akzente zu setzen, begnüge ich einfach mal damit bis in die letzte Legislaturperode zurückzugehen:
      - eine umfangreiche Strafrechtsreform,
      - die umfangreiche Regelung des Vereinswesens,
      - das Dienstpflichtgesetz.
      - die Einführung der monogamen Ehe,
      - der Vertrag mit Fuso,
      - der Vertrag mit San Cristobal,
      - die Änderung des Diplomatiegesetzes
      - der weitere Ausbau des Kinder- und Jugendschutzes durch Einführung eines Mindestheiratsalters,
      - die Vorlage einer neuen Verfassung.
      Das alles zeigt doch, wie absurd ihre Behauptung ist.

      Sie mögen die neue Unionsverfassung eine lieblose Unionsreform nennen. Wir Konservative mussten aber die letzten Jahre fast alleine mit der Situation umgehen, dass ausgerechnet diejenigen, die den status quo verteidigten, sich alle mit der Zeit abgeseilt haben.
      2008 gab es - Sie können es noch heute nachlesen - im Unionspräsidialamt eine große Verfassungskonferenz. Obwohl die KDU schon damals für die nötigen Reformen warb, haben wir uns zurückgehalten. Das Ergebnis war: alles blieb beim Alten, immer mehr aktive Bürger zogen weg, und wir mussten mit einer Hand voll aktiven Bürgern zusehen, wie wir einen förderalen Besetzen, der für ein vielfaches an aktiven Bürgern ausgelegt ist.

      Wenn Sie sich an anderer Stelle darüber mokieren, dass die Stelle des Leiters des Amtes für Einwohnerangelenheiten nicht besetzt wurde, dann kann ich Ihnen nur antowrten: dass ist zum Einen dem Mangel an aktiven Bürgern geschuldet, zum Anderen daran, dass die damalige Leiterin, Frau Volpart, dienstwidrig nicht mehr zum Dienst erschienen ist.

      Auch wenn es Sie, Herr Mason, ins Unionsparlament drängt, sehe ich keine Veranlassung vorgezogene Wahlen zum Unionsparlament in die Wege zu leiten: wir haben eine handelnde Unionsregierung, die sich auf eine mehr als nur stabile Mehrheit im Uninosparlament stützt.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

      KOMMANDEUR der EHRENLEGION
      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION
    • Sylvester Calzone schrieb:

      Steve Mason schrieb:

      Wundert Sie der Weggang bedeutender Politpersönlichkeiten denn? Der KDU und ihrem Habitus ist es größtenteils zu verdanken, dass so viele sich zurückzogen. Das kann doch niemand ernsthaft bestreiten wollen. Im aktuellen Chaos um die Verfassungsreform ist es wieder eindrucksvoll zu beobachten: Das krankhaft ausgedünnte Establishment dieses Landes besteht aus Narzissten und gescheiterten Verwaltungsfachangestellten ohne eine Spur von Leidenschaft, Charisma und Gespür für die Dinge, die den Bürger bewegen.

      Die Unionskanzlerin muss sich an Ihren Erfolgen messen lassen – und die sind überschaubar bis nicht vorhanden. Helen Bont ist die Insolvenzverwalterin der Demokratischen Union. Die Reichsverweserin amtiert einzig und allein aus dem Grunde so lange, weil es keine Alternativen gab. Und diese Zeit ist jetzt vorbei. Ihre Zeit ist abgelaufen.
      Eine ziemlich dreiste Behauptung, nein im Grunde sogar eine bodenlose Frechheit ausgerechnet jener Partei und vor allem Unionskanzlerin Bont für die Lage Ratelons verantwortlich zu machen die standhaft für unser Land einstanden. Ja es stimmt wir, die KDU und allen voran Helen Bont sind verantwortlich. Verantwortlich dafür, dass dieses Land heute noch existiert!
      Während viele Nationen die nicht das Glück hatten Politiker vom Schlage einer Helen Bont an der Spitze zu haben sang- und klanglos verschwanden sorgte sie massgeblich dafür hier den Betrieb aufrecht zu halten. Was die SPDU in dieser Zeit geleistet hat kann man hingegen kaum ernstnehmen.

      Und was für ein Chaos gibt es denn bei der Verfassungsreform? Keines. Die KDU ist bereit die nötigen Schritte zu gehen um die Zukunft Ratelons nachhaltig zu sichern auch wenn ein paar Ewiggestrige dies nicht wahrhaben wollen.
      :klatsch:

      Mitglied des Unionsparlaments
      MITGLIED - KONSERVATIV-DEMOKRATISCHE UNION
    • Steve Mason schrieb:

      Wundert Sie der Weggang bedeutender Politpersönlichkeiten denn? Der KDU und ihrem Habitus ist es größtenteils zu verdanken, dass so viele sich zurückzogen. Das kann doch niemand ernsthaft bestreiten wollen. Im aktuellen Chaos um die Verfassungsreform ist es wieder eindrucksvoll zu beobachten: Das krankhaft ausgedünnte Establishment dieses Landes besteht aus Narzissten und gescheiterten Verwaltungsfachangestellten ohne eine Spur von Leidenschaft, Charisma und Gespür für die Dinge, die den Bürger bewegen.

      Die Unionskanzlerin muss sich an Ihren Erfolgen messen lassen – und die sind überschaubar bis nicht vorhanden. Helen Bont ist die Insolvenzverwalterin der Demokratischen Union. Die Reichsverweserin amtiert einzig und allein aus dem Grunde so lange, weil es keine Alternativen gab. Und diese Zeit ist jetzt vorbei. Ihre Zeit ist abgelaufen.

      Mich wundert Ihre Realitätsverweigerung. Dass die KDU mit der Zeit einzige poltiische Partei in Ratelon auf Unionsebene ist doch nicht der KDU zuzuschreiben, sondern dem Willen und der Fähigkeit der politischen Konkurrenz, die gewonnene Regierungsverantwortung für eine sinnvolle Regierungspolitik zu nutzen. Macaluso ist doch nicht an Helen Bont oder der KDU gescheitert, sondern daran, dass ihn seine eigene Partei und sein Koalitionspartner ihn in Stich gelassen haben.
      Wenn jemand in Ratelon Chaos hinterlassen hat, dann jedes Mal die sozialdemokratischen Unionskanzler Connor und Bokelmann, die während ihrer Amtszeit sang- und klanglos auf Nimmerwiedersehen verschwanden. Das ist es doch, was die eigene Partei, die SPDU, zutiefst deprimiert hat.
      Die Verfassungsreform, die jetzt dem ratelonischen Volk zur Abstimmung vorgelegt, wurde gut vorbereitet, das Verfahren für die Einleitung des Volksentscheids hat seinen geordneten Gang im Unionsparlament genommen, und bald werden die Menschen über den neuen Verfassungsentwurf abstimmen. Von Chaos kann überhaupt keine Rede sein.

      Die Unionskanzlerin kann sich in der Tat an ihren Erfolgen messen lassen. Dafür genügt ein Blick in das Archiv des Unionsparlaments. Wäre Helen Bont die Insolvenzverwalterin Ratelons, so würde das Land heute nicht mehr existieren.

      Aber ich bin gespannt, ob von seiten der SPDU auch noch etwas Inhaltiches kommen wird, oder ob wir von der Sozialdemokratie nur Diffamierungen zu erwarten haben.
      Johannes Kleven
      Präsident des Unionsrates
      Ministerpräsident des Freistaates Freistein
      KDU-Generalsekretär
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      Kurzmitteilung
      Sozialdemokraten bestimmen interimistischen Parteivorsitzenden
      Manuri, den 22.02.2021

      Der Unionsparteitag der Sozialdemokratischen Partei hat in seiner gestrigen Sitzung Patrick Martinshof zum interimistischen Parteivorsitzenden gewählt. Sein dringlichstes Ziel ist die Organisation eines entsprechenden Parteitages, auf dem ein neuer regulärer Vorsitzender gewählt werden soll.
      Patrick Martinshof
      - Interimistischer Vorsitzender der SPDU -

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      Der Unionsparteitag der Sozialdemokratischen Partei hat in seiner gestrigen Sitzung Patrick Martinshof zum interimistischen Parteivorsitzenden gewählt. Sein dringlichstes Ziel ist die Organisation eines entsprechenden Parteitages, auf dem ein neuer regulärer Vorsitzender gewählt werden soll.

      Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl, Herr Martinshof.
      Dr. h.c. Helen Bont, KEL
      Unionskanzlerin
      Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University
      Trägerin des astorischen White House Ribbon
      Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele
      Mitglied des Unionsparlaments

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      Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION