Aufruf zum Dialog

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    • Aufruf zum Dialog

      Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Imperias,
      mit Blick auf die letzte Wahl des Imperialkanzlers, die ja bekanntlich gescheitert ist, lade ich, wenn auch ohne politisches Mandat hierzu, alle Bürger Imperias ein, sich gemeinsam Gedanken über die nächste Wahl des Imperialkanzlers zu machen.
      Insbesondere stellt sich die Frage, wer, außer mir, noch bereit ist, für das Amt des Imperialkanzlers zu kandidieren.
      Michael Heen
      Ministerpräsident der Republik Imperia
      Präsident des Unionsparlaments
    • Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Republik Imperia,
      jetzt, da es so aussieht, als ob auch in Imperia wieder das Leben einzieht, möchte ich an meinen Aufruf zum Dialog vom 5. November 2018 anknüpfen: ich habe vor, in Kürze die Wahl zum Ministerpräsidenten zu starten.
      Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, alle Bürger zu ermuntern, sich eine Kandidatur ernsthaft zu überlegen. Insbesondere möchte ich diese Gelegenheit der neu aufkeimenden Aktivitäten in Imperia nutzen, um alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufzurufen, gemeinsam in einen Dialog darüber einzutreten, wie wir gemeinsam Imperia voranbringen können. Denn die Republik ist nicht nur dem Namen nach Sache des Volkes. Es ist ihr Programm. Es liegt in ihrer Genetik und ihrem Programm, dass sie nur dann leben kann, wenn sich wirklich alle ihrer Bürgerinnen und Bürger aktiv am politischen Leben beteiligen - sei es in konstruktiver Kritik oder mit kontruktiven Vorschlägen.
      Michael Heen
      Ministerpräsident der Republik Imperia
      Präsident des Unionsparlaments
    • Franziska Radecker schrieb:

      Wie man sich innert nicht einmal zehn Minuten so eklatant und kategorisch selbst widersprechen kann, das muss doch eine Art neuer politischer Kunstform sein... :baby:

      Michael Heen schrieb:

      Ihr ganzes Vorgehen, Frau Radecker, kann ich nur als schäbig bezeichnen.

      Bitte antworten Sie nicht

      Wenn man etwas nachdenkt, löst sich der vermeintliche Widerspruch sehr schnell auf: Sie sind neben Herrn Heen nicht die einzige Bürgerin Imperias. Der Aufruf richtet sich also nicht nur an Sie, sondern auch an mich und andere.
    • Franziska Radecker schrieb:

      Und bei erster Gelegenheit eines Dialogs wird er beleidigend und will das Gespräch abbrechen. Ich meine, das ist ein schlechter Auftakt, meinen Sie nicht?
      Frau Radecker, ich denke, dass ich richtig liege, wenn ich Sie als eine intelligente Person einschätze. Überlegen Sie mal ganz vorurteilsfrei: Sie bestreiten die Legitimität von Herrn Heen als imperianischen Ministerpräsidenten, Sie lehnen seinen Kompromissvorschlag nicht nur ab, sondern beschimpfen und verunglimpfen ihn als selbstherrlichen Amtsträger und wischen seinen durchaus zutreffenden Hinweis, wonach der Zustand der Inaktivität bis vor Kurzem in allen Unionsländern herrschte, selbstherrlich beiseite.
      Seien Sie mir nicht böse, aber Ihre Krokodilstränen kaufe ich Ihnen nicht ab.
    • Mr. Heen ist kein legitimer Amtsträger, wenn die Amtszeit, für die er gewählt war, seit fast einem Jahr abgelaufen ist. Da heult nicht nur das Krokodil, sondern der ganze Zoo - zurecht! :vertrag:
      STUART BARTHOLOMEW TEMPLETON, MP



      Diverses a.D.
      Nichts ist so gerecht verteilt wie der gesunde Menschenverstand.
      Niemand glaubt mehr davon zu brauchen, als er hat.
    • Stuart Templeton schrieb:

      Mr. Heen ist kein legitimer Amtsträger, wenn die Amtszeit, für die er gewählt war, seit fast einem Jahr abgelaufen ist. Da heult nicht nur das Krokodil, sondern der ganze Zoo - zurecht! :vertrag:
      Ich bin froh, wenn wir überhaupt noch jemanden - und sei es nur kommissarisch - im Amt haben. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, die reine Lehre sei nicht eingehalten worden. Und man kann auch die Auffassung vertreten, dass es besser ist, den Staat ohne Führung dastehen zu lassen - und sei es eine Führung, die nur in Notfällen eingreifen könnte.
      Von einer solchen Prinzipienreiterei halte ich jedoch absolut nichts. Denn sie trägt nicht zur Problemlösung bei, sondern eher dazu, die Situation weiter zu verkomplizieren.