Linkspartei möglich

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    • Linkspartei möglich

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      TAGESGESPRÄCH: Heppner hält Linkspartei für umsetzbar
      Louis Woodruff im Gespräch mit Reinhold Heppner, Generalsekretär der SPDU[/align]

      Nach Ansicht des SPDU-Generalsekretärs Reinhold Heppner sei die Gründung einer gemeinsamen Partei aller Linken der Demokratischen Union ein Ziel, das es so schnell wie möglich umzusetzen gälte. Heppner sagte im Gespräch mit Louis Woodruff, er wünsche sich die Aufnahme von Gesprächen für die kommende Legislaturperiode. Eine Partei aus bisheriger SPDU, PDS und SDP sei die einzige ernstzunehmende Kraft, die sich dem neoliberalen Einheitslager von UFD und FDU entgegensetzte und Alternativen anböte. "Konkret - und umsetzbar", so Heppner. Eine vereinigte Linke hätte die personelle Kraft und Energie, dauerhaft erfolgreich die Geschicke der Union zu steuern. Mit gebündelter Stärke sei man in der Lage, dem Bürgerlichen Lager mindestens Paroli zu bieten.

      Ferner gab er eine Prognose zum Ausgang der anstehenden Wahl ab. Hierzu ein Auszug aus dem Live-Gespräch:

      Woodruff: Bald wird in der Demokratischen Union ein neues Unionsparlament gewählt und die Prognosen besagen Gutes für Ihre Partei. Laut neuester Umfrage der DIEB käme die SPDU auf deutlich mehr Prozente, als noch vier Monate zuvor. Wie sehen Sie die Chancen für die SPDU, die nächste Regierung zu stellen?

      Heppner: Ich glaube fest daran, das die SPDU, und die Linke allgemein, als Sieger aus der Wahl hervorgehen wird. Wir stellen das ja zur Zeit im Vorwahlkampf fest. Wir sind viel auf der Straße, und wir machen Wahlkampfstände. Und bei den Diskussionen, die dort geführt werden, bei den Fragen, die die Bürgerinnen und Bürger stellen, überwiegt Frustration und allgemeine Unzufriedenheit mit der Regierung Metternich. Die horrende Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Probleme in der Bildungspolitik, keine vernünftige Familienpolitik, gravierende Fehler in der Außenpolitik. All das bestärkt die Wählerinnen und Wähler in ihrem Willen, die Regierung abzuwählen.



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      Reinhold E. Heppner, MAF
      Unionsminister der Wirtschaft a. D.
    • In der Tat, dann wären die Fronten geklärt und die Nachteile des DU-Wahlsystems würden sich nicht mehr positiv für den zersplitterten Rotblock auswerten.

      Auch wenn es mich wundert, dass Reinhold Heppner so demonstrativ vor dem astorischen Kapitol posiert. Wäre das Unionsparlament nicht passender gewesen? ;)
      JONATHAN METTERNICH HUGHES
      Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
      Fürst von Metternich
      General Secretary of the League of Nations
      Unionskanzler a.D.
      Unionsminister des Auswärtigen a.D.
      Imperialkanzler a.D.
      Former Prime Minister of Roldem
    • Ich kann nicht überspielen, dass mich die positiven Reaktionen der Bürgerlichen jetzt eher abschrecken.^^

      Original von Jonathan Metternich
      Auch wenn es mich wundert, dass Reinhold Heppner so demonstrativ vor dem astorischen Kapitol posiert. Wäre das Unionsparlament nicht passender gewesen? ;)


      Sie irren. Es handelt sich beim Gebäude im Hintergrund um mein Anwesen in Doswe. 8)
      Reinhold E. Heppner, MAF
      Unionsminister der Wirtschaft a. D.
    • Original von Jonathan Metternich
      Auch wenn es mich wundert, dass Reinhold Heppner so demonstrativ vor dem astorischen Kapitol posiert. Wäre das Unionsparlament nicht passender gewesen? ;)


      Könnte aber wohl auch irgendein Gebäude in Roldem sein - so genau ist das nicht zu erkennen ;) Ist das oben ein Kreuz - vielleicht auch eine Kirche...
      Dr. iur. Sean William Connor
      Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
      Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
    • Original von Reinhold Heppner
      Original von Wolfgang Seidel
      Das ist natürlich ein echter Sozialdemokrat! :klatsch:;)


      Sozialist zu sein, bedeutet nicht zwangsläufig in Armut zu leben.

      ...dafür aber in einem, allem Anschein nach, absolutistisch/barock wirkendem Palast?;)
      Wolfgang Eberhard Seidel
      Unionsminister des Auswärtigen
      Generalsekretär UFD
    • Ein Sozialist ist nicht unbedingt ein Asket. Wann wird das den Konservativen endlich mal begreiflich?
      Prof. Dr. Zachary J. Mason Smith
      Chairman of the Socialist Party of Roldem
      Chairman of the Professors’ Union at Montary University
      MU Roldemian Linguists’ Union Chair in General Albernian Philology[SIZE=3]

      „A free society is a place where it's safe to be unpopular.“ (Adlai Stevenson)[/SIZE]
    • Original von Zachary-John Mason-Smith
      Ein Sozialist ist nicht unbedingt ein Asket. Wann wird das den Konservativen endlich mal begreiflich?


      Besonders den Obersozialisten ging es doch immer sehr gut... Jaja...
      Anton von Sorbarban zum Paradies
      Unionsminister für Wirtschaft und Finanzen a.D.
      Unionsbankpräsident a.D.
    • Eine Vereinigte Sozialdemokratie in der DU ist natürlich zu begrüßen, es ist natürlich die Frage in wie fern sich die PDS als sozialdemokratisch versteht. Es müssen schließlich die sozialdemokratischen Traditionen erhalten bleiben. Die PDS sollte sich besser ein Zusammengehen mit der KPR überlegen um dann mit der neuen vereinigten Sozialdemokratie eine Einheitsfront zu bilden.