Auswertung | Wahlumfrage Juni 2007

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    • Auswertung | Wahlumfrage Juni 2007

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      [align=center]Demoskopisches Institut East Bridge[/align]



      AUSWERTUNG DER WAHLUMFRAGE JUNI 2007





      Vorwort

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      mein herzlicher Dank gilt allen zweiunddreißig Bürgerinnen und Bürgern, die sich an der Wahlumfage beteiligt haben und damit entschieden zur aussagekraft dieser Umfrage beigetragen haben. Trotz einiger Schwäche in der Fragestellung denke ich ingesamt eine repräsentative Umfrage vorzeigen zu können.

      Herzlichst
      Ihr
      Norman Lerrude








      1. Frage: Wie stark engagieren Sie sich in der Politik der Demokratischen Union?



      Die Befragten sollten sich selber einordnen, wie stark oder schwach ihre Beteiligung in der Politik der Demokratischen Union ist. Die meisten sortierten
      sich in der Kategorie mittel bzw. wenig ein.







      2. Frage: Wenn am nächsten Sonntag Unionsparlamentswahlen wären, würden Sie zur Wahl gehen?



      Anhand dieser Frage wollten wir den möglichen Anteil der Nichtwähler ermitteln und diesen in der folgenden "Sonntagsfrage" mit einbeziehen.
      Erwartungsgemäß meinten 71,5% der Befragten sie würden zur Wahl gehen. Ledeglich 5,6% schloss die Teilnahme an der Wahl aus. 9,8% der
      Befragten scheinen noch unentschlossen zu sein.





      3. Frage: Wenn am nächsten Sonntag Unionsparlamentswahlen wären, welche Partei/Liste würden Sie wählen?



      Erwartungsgemäß ist die UFD auch bei der bevorstehenden Wahl zum 23. Unionsparlament die Wahlgewinnerin. Das entspricht ihrer auch
      Mitgliederstatistik und damit des Rückhalts in der Wahlbevölkerung.

      Vergleicht man die Prognose aber mit dem letzten Wahlergebnis (Wahl zum 22. Unionsparlament), so könnte die UFD erhebliche Stimmverluste
      erleiden.




      Bisher begründete sich das stets gute Wahlergebnis der UFD auch durch den "Kanzlerbonus", nachdem Fürst von Metternich zurückgetreten ist und
      sich aus der Politik verabschiedet hat dürften diese "Pluspunkte" entfallen. Auch die FDU wird diese Stimmverluste der UFD nicht auffangen können.
      Wahlen werden, wie so häufig, auch durch Personen entschieden. Die UFD wird hier einen geeigneten Kanzlerkandidaten finden müssen, der auch
      bei der Wahlbevölkerungpunkten kann.

      Die Schwäche der UFD könnte jedenfalls den Sozialdemokraten der SPDU ein Segen sein - mit prognostizierten 5,9% Stimmenzuwachs wären sie
      die Gewinner der anstehenden Wahl.

      Der Anteil der Nichtwähler wird sich vorraussichtlich nicht verändern.





      4. Frage: Wie wird die Unionsparlamentswahl ausgehen?



      Gefragt haben wir nach dem wahrscheinlichen Ausgang der Wahl und der nächsten Koalition, die sich bilden wird. 58,0% glauebn, dass die UFD und
      die FDU eine eigene Mehrheit finden werden. Ledeglich 25,8% glauben an eine Links-Koalition und ganze 16% vermuten eine sozialliberale Koalition.
      Achtung gebührt der Tatsache, dass selbst einige "Linke-Wähler" an den Sieg der Opposition nicht glauben und eher die Fortsetzung der
      gegenwärtigen Regierung erwarten.






      5. Frage: Welche Partei haben Sie bei der letzten Unionsparlamentswahl gewählt?



      Im Vergleich zeigt sich nocheinmal unsere bereits oben prognostizierte "Stimmwanderung". Auch bei einem Verglich zwischen der Frage 5 und 3 zeigt sich ein Verlust an Stimmen für die UFD.





      6. Frage: Wie zufrieden sind Sie mit dem allgemeinen Zustand der Demokratischen Union?



      Die meisten Befragten sind mit der gegenwärtigen Situation in der Demokratischen Union nur mäßig oder gar unzufrieden. Ledeglich 6,7% gaben an wirklich zufrieden zu sein. Die Frage ist bewußt unspezifisch gestellt und gibt ein allgemeinen Stimmungsbarometer wieder. Was im einzelnen die Gründe für die unzufriedenheit sind wurde nicht gefragt.

      7: Politiker-Ranking

      Die Politiker der Demokratischen Union sollten sortiert werden (1-13). Die 1 war jenem zugedacht, der sich großer beliebtheit erfreut, kompetent und aktiv ist. Die 13 war für den entsprechend schlechtesten in dieser Wertung. Letztlich ist dieses Ranking eine Frage nach dem: Wie kommt ein Politiker bei der Wahlbevölkerung "an".

      Der Wert zeigt die jeweilige durschnittliche Platzierung des betreffenden an (je niedriger die Platzierung, desto besser das Ergebnis):


      (Platzierung 4,6) Sean William Connor

      (Platzierung 5,1) Hemlut Hennrich

      (Platzierung 5,4) Jonathan von Metternich

      (Platzierung 6,4) Fiete Schulze

      (Platzierung 6,6) Amber Marie Ford

      (Platzierung 7,3) Montgomery Scott

      (Platzierung 7,4) Wolfgang Seidel

      (Platzierung 7,5) Denise Heidenberg

      (Platzierung 7,8 ) Marko Untrial

      (Platzierung 7,9) Robert Lindberg

      (Platzierung 8,4) Jan Letsrock

      (Platzierung 9,4) Holger Beuttler

      (Platzierung 11,4) Vasiliki Galanis



      8. Frage nach der Koalition (Ranking)



      Die Kolaition, die die Bürger am ehsten bevorzugen ist die UFD + FDU, gefolgt von einer Linken Koalition und einer "Großen Koalition".



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      Norman Lerude
      Freier Journalist
    • Grundsätzlich sehr erfreuliche Ergebnisse: UFD und FDU an der Spitze der Parteien, die höchste Zustimmung für eine Weiterführung der Koalition (vor der "breiten Zustimmung", die Herr Schulze für den Rotblock sieht). Wenn die UFD sich auf Kosten der SPDU wieder etwas stabilisiert, kann die Wahl so ausgehen.
      JONATHAN METTERNICH HUGHES
      Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
      Fürst von Metternich
      General Secretary of the League of Nations
      Unionskanzler a.D.
      Unionsminister des Auswärtigen a.D.
      Imperialkanzler a.D.
      Former Prime Minister of Roldem
    • Original von Vasiliki Galanis
      Außerdem finde ich es nicht gerade freundlich, zweimal per Mail genervt zu werden. Aber ansonsten ist die Umfrage ganz nett.

      ²Dito.
      JONATHAN METTERNICH HUGHES
      Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
      Fürst von Metternich
      General Secretary of the League of Nations
      Unionskanzler a.D.
      Unionsminister des Auswärtigen a.D.
      Imperialkanzler a.D.
      Former Prime Minister of Roldem
    • Original von Vasiliki Galanis
      83,232347 % aller Statistiken täuschen eine Genauigkeit vor, die durch die angewandte Methode nicht gerechtfertigt ist. Außerdem finde ich es nicht gerade freundlich, zweimal per Mail genervt zu werden. Aber ansonsten ist die Umfrage ganz nett.


      Und in welcher Statistik haben Sie diese Aussage herausgelesen, und rechtfertigen die angewandten Methoden eine Genauigkeit, die bin zur sechsten Stelle hinter dem Komma reicht? ;)